Innovative Ansätze für drängende Fragen: Erste Erfahrungen und Beispiele, 22.06.2010 in Berlin
In wissenschaftlichen Fachbeiträgen, Praxisberichten und anregenden Diskussionen wurde den rund 70 TeilnehmerInnen deutlich, welche wichtige Rolle Familiengesundheitspflegende und –hebammen übernehmen und welch hoher Nutzen für die Betroffenen entsteht. Hier lesen Sie mehr...
Hier finden Sie das Programm, die Abstracts sowie die Vorträge zu der Fachtagung Familiengesundheitspflege. Zum Download klicken Sie bitte auf den gewünschten Titel:
Fachtagung 22.06.2010
Ein Bericht zur Fachtagung Familiengesundheitspflege in Berlin, PDF (74 KB)
Abstracts 22.06.2010
Eine Zusammenfassung der Vorträge der Fachtagung vom 22.06.2010, PDF (75 KB)
Grußwort Mechthild Rawert
Die Ansprache von Frau Rawert, MdB und Mitglied im Bundesausschuss anlässlich der Fachtagung Familiengesundheitspflege 22.06.2010, PDF (31 KB)
Familien-Säulen der Gesellschaft in Not
Vortrag von Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal, Fachbereich ANgesandte Humanwissenschaften, PDF (1.473 KB)
Stärkung der Kompetenz und Eigenverantwortung von Familien
Vortrag zu Problemdarstellung und Lösungsansatz aus dem Projekt "Pro Kind", Margot Refle, Institutsleitung Felsenweg-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie, Dresden, PDF (888 KB)
Die Arbeit der Familienhebamme
Vortrag von Martina Kruse, Familiengesundheitshebamme, Sozialpädagogisches Zentrum, Kerpen, PDF (364 KB)
Pflegebedürftigkeit und Armut
Vortrag zu Ergebnissen und Lösungsansätzen des Forschungsprojektes zur Situation von Pflegefachkräften in benachteiligten Familien, Prof. Dr. Margret Flieder, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Fachbereich Pflege- und Sozialwissenschaften, PDF (2,14 KB)
Belastungen pflegender Angehöriger
Vortrag von Sabine Jansen, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., Selbsthilfe Demenz zu Demenz - eine Herausforderung für die ganze Familie, PDF (299 KB)
Hier finden Sie Berichte von Veranstaltungen des Kompetenzzentrums Familiengesundheitspflege
Gesundheitsförderung pur auf der Messe in Stuttgart
Über Bäume springen, durch einen Fluss schwimmen und Äpfel pflücken: bei dem Workshop „Familiengesundheitspflege“ am 24.02.2010 auf der Messe PFLEGE & REHA in Stuttgart standen neben theoretischen Grundlagen auch praktische Übungen aus dem Programm „Klasse 2000“ auf dem Programm. Stephan Vogt, Familiengesundheitspfleger, führte in die praktische Gesundheitsförderung ein. Er illustrierte anhand eines Fallbeispiels, wie durch Familiengesundheitspflege das häusliche Pflegearrangement einer demenziell erkrankten Großmutter trotz Schwangerschaft und weiteren Kindern in der Familie stabilisiert werden konnte. „Hier kommt die familiensystemische Sicht mit dem salutogenetischen Ansatz in Verbindung mit zugehenden Hausbesuchen zum Tragen: denn das sind die Kernelemente der Familiengesundheitspflege“ erläuterte Andrea Weskamm aus demKompetenzzentrums Familiengesundheitspflege. Sie zeigte in ihrem Vortrag auf, wo die Tätigkeitsfelder von Familiengesundheitspflegenden liegen. Birgit Planitz, Bildungsreferentin im DBfK Südwest e.V. stellte die Zugangsvoraussetzungen zur Weiterbildung „Familiengesundheitspflege – Family Health Nurse“ vor. Die Weiterbildung startet am 14.06.2010 in Stuttgart.
...lautete am 06. Mai 2009 das Motto der Fachtagung der Bachelor-Absolventen der Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales der Fachhochschule Hannover. Die Dekanin des Fachbereiches Frau Prof. Dr. Oelke führte durch die Fachtagung, auf der neue Handlungsfelder für die Pflege dargestellt wurden. Neben Praxisbeispielen für neue und erweiterte Aufgabenfelder stellte Andrea Weskamm, Kompetenzzentrum Familiengesundheitspflege, im Rahmen von Advanced Nursing Practice das Konzept der Family Health Nurse nach dem WHO-Konzept dar.
Arbeitstagung der Absolventen "Familiengesundheit" bei der DGGP in Essen
Franz Wagner, DBfK-Bundesgeschäftsführer und Dr. Herbert Hockauf begrüßten am 05. September 2009 in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegewissenschaft mbH in Essen die Absolventinnen der Weiterbildung „Familiengesundheitspflege“ und die Teilnehmer des laufenden Kurses. Anlass war ein Arbeits- und Absolvententreffen der Familiengesundheitspflegerinnen und –hebammen. Während am Vormittag Impulse zur weiteren Entwicklung der Familiengesundheitspflege unter der Fragestellung: „Wie erreiche ich, dass der Bedarf für Familiengesundheitspflege besser erkannt wird?" gegeben wurden, war am Nachmittag Gelegenheit für einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Fotos von dem Arbeitstreffen vom 05.September 2009